zug

Sie kennen das bestimmt:

Man ist sich bewusst, dass es eine schwierige Arbeit mit hohem Absturz- oder Restrisiko geben wird.

Sie selbst verfügen aber nicht über die nötige Erfahrung oder nötiges Fachwissen.

Zögern Sie nicht, wie in anderen Fachbereichen auch, einen Fachspezialisten beizuziehen:

Nehmen Sie mit einem zertifizierten Mitglied Kontakt auf. Nutzen Sie dieses Netzwerk um Ihre Professionalität, Sicherheit und Produktivität  zu steigern

Die aufgeführten Firmen sind auch in der Lage, für Sie ein baustellenspezifisches Sicherheitskonzept zu erstellen.

Alle Grafiken in den Dokumenten auf www.absturzrisiko.ch wurden als Vektorgrafiken mit der Opensource-Software Inkscape erstellt

Die aktuelle Version finden Sie hier


Sehr gute Lerneinheiten finden Sie sowohl im Programm selbst (Menupunkt Hilfe) als auch in Hülle und Fülle auf dem Internet (frei zugänglich & kostenlos - Opensource eben)

Lernprogramme / Tutorials:

Weiterbildung mit screencasts: http://screencasters.heathenx.org/episode-002/
http://de.wikibooks.org/wiki/Inkscape
http://daj.deviantart.com/art/Icons-in-Inkscape-mini-tut-14703295
http://inkscapetutorials.wordpress.com/
http://wiki.inkscape.org/wiki/index.php/TutorialsAndHelp
http://www.inkscape-forum.de/ (deutschsprachig)

inkscape-logo

Jedermann ist eingeladen, im Rahmen seiner Möglichkeiten auf unsere Webseite hinzuweisen. Sei dies mit :

  • einem Link auf der eigenen WebSeite
  • Artikel in Fachzeitschriften (PDF zum Download und Textdatei und Bilder analog Medienmitteilung)
  • Artikel für  Webseiten (PDF zum Download)
  • Werbung bei Organisationen & Firmen im Ausland

 

Per Mail bis 10MB Dateigrösse an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Grössere Dateien können auf einen FTP Server hochgeladen werden oder auf CD-ROM an folgende Adresse geschickt werden:

Suva
Martin Graf
Rösslimattstrasse 39
Postfach 4358
6002 Luzern

dort wird alles

  • "kontrolliert", gefiltert, identisches Layout etc
  • zum Download bereitgestellt
  • in einem Newsletter beworben


mrdokeos thinkeranim

Es gibt in der Schweiz weder Zulassungsbedingungen für Ausbildner und Ausbildungsstätten noch Gesetze, welche die Verantwortlichkeiten von Ausbildnern für PSAgA spezifisch regeln würde. Demnach wird bei Unfällen jeder Fall individuell analysiert und beurteilt - auch bezüglich Umfang und Qualität der Ausbildung (Vergl. VUV Art. 5 & 8).
Entsprechend liegt es in der Eigenverantwortung der Ausbildungsanbieter und deren Ausbildner, gewisse Mindestanforderungen bezüglich Fachwissen und Ausbildungsinfrastruktur zu erfüllen.
Erfahrungsgemäss benötigt man für eine seriöse Ausbildung der Mitarbeiter mindestens einen Tag in einer vorbereiteten Umgebung und einem erfahrenen und vorbereiteten Ausbildner.

Aufgrund regelmässiger Anfragen interssierter Personen wurden hier rudimentär die Anforderungen an eine Ausbildungsstätte zusammengestellt.
(vor allem ist aber gesunder Menschenverstand und Verantwortungsbewusstsein gefragt)

Grundanforderungen an die Ausbildner:  (Details zu finden hier)
1. Die Gruppengrösse pro Ausbildner darf maximal 6-8 Personen betragen.
2. Ein Ausbildner muss sich seiner Verantwortung vollumfänglich bewusst sein und über das notwendige Fachwissen (PSAgA & Anwendungsfall) und Erfahrung verfügen.

Grundanforderungen an die Ausbildungsinfrastruktur:

  • Die Praxisübungen müssen in einer sicheren Umgebung stattfinden können und müssen wo technisch möglich Systemredundant ausgeführt werden.
  • Die Sicherheit der Teilnehmer muss immer gewährleistet sein. Z.B. Absturzkanten sind für die übrigen Kursteilnehmer zu sichern
  • Damit das nötige Fachwissen praxisnah vermittelt werden kann, muss die Ausbil-dungsstätte über die nötige Infrastruktur verfügen: So sollen mit branchenspezifischen Situationen
    (z.B. Steildach für Dachdecker, Schacht für Liftmonteur, Kran für Kranmonteur) usw. ausgestattet und dem Ausbildungsziel stufengerecht angepasst sein.
  • Die für die Ausbildung notwendigen Systeme und Komponenten müssen zum Üben und Begutachten in ausreichender Anzahl vorhanden sein.
  • Die klimatischen und akustischen Bedingungen müssen einen erträglichen Lernbe-trieb ermöglichen
  • Ausbildungsplätze vor Witterung geschützt (Sicherheit steht im Vordergrund).
  • Akustisch geeignet (geringer Lärmpegel, wenig Störgeräusche)
  • Rettung der Teilnehmer muss jederzeit möglich sein. Mögliche Rettungen sind zu planen und in jedem Arbeitsbereich oder Übungsbereich durch Anschlagpunkte in ausreichender Menge zu versehen.
  • Teilnehmer sind für die gesamte Ausbildungsdauer freigestellt (kein "learning on the job" / kein Einfluss vom Tagesgeschäft)

Diese Auflistung ist nicht abschliessend.

Weitere Infos:

www.suva.ch/psaga
www.suva.ch/anschlageinrichtungen

 


mrdokeos teacheranim

Es gibt in der Schweiz weder Zulassungsbedingungen für Ausbildner und Ausbildungsstätten noch Gesetze, welche die Verantwortlichkeiten von Ausbildnern für PSAgA spezifisch regeln würde.
Demnach wird bei Unfällen jeder Fall individuell analysiert und beurteilt - auch bezüglich Umfang und Qualität der Ausbildung (Vergl. VUV Art. 5 & 8).
Entsprechend liegt es in der Eigenverantwortung der Ausbildungsanbieter und deren Ausbildner, gewisse Mindestanforderungen bezüglich Fachwissen und Ausbildungsinfrastruktur zu erfüllen.
Erfahrungsgemäss benötigt man für eine seriöse Ausbildung der Mitarbeiter mindestens einen Tag in einer vorbereiteten Umgebung und einem erfahrenen und vorbereiteten Ausbildner.

Aufgrund regelmässiger Anfragen interssierter Personen wurde hier ein einfaches Anforderungsprofil an einen Ausbildner PSA gegen Absturz zusammengestellt.
(vor allem ist aber gesunder Menschenverstand und Verantwortungsbewusstsein gefragt)

Grundanforderungen an die Ausbildner:
1. Die Gruppengrösse pro Ausbildner darf maximal 6-8 Personen betragen.
2. Ein Ausbildner muss sich seiner Verantwortung vollumfänglich bewusst sein und über das notwendige Fachwissen (PSAgA & Anwendungsfall) und Erfahrung verfügen.

Der Ausbildner verfügt über fundierte Kenntnisse von:

  • PSAgA Materialkunde
  • Gesetzliche Grundlagen (UVG, VUV, BauAV)
  • Produktesicherheitsgesetz & PSA-Richtlinie, Festigkeit von PSAGA
  • Normen zu PSAgA (EN361, 358, 360 etc.)
  • Planung, Montage von Anschlagpunkten / Anschlagseinrichtungen (EN795 A bis E) 
    --> Fest installierte, temporäre & Anschlagpunkte in der Tragstruktur, inklusive deren fachgerechter Planung, Montage, Prüfung sowie erforderliche Markierung und Dokumentation
  • Priorisierung der Methoden / Techniken (Gesetz & Stand der Technik)
  • Sturzphysik (Fangstoss, Sturzfaktor)
  • Sicherungstheorie à Rückhaltesystem, Arbeitsplatzpositionierung, Sturzauffangsystem
  • Selbst- und Fremdsicherung
  • Beherrscht den Aufbau und das Begehen eines temporären, horizontalen Anschlagpunkte-Systems mit oder ohne verbindendes Seil (Lifeline)  Vektorkräfte!
  • Kenntnisse im Umgang mit permanenten Steigschutzsystemen (EN353 Problematik bei Steigschutzleitern etc.) und permanenten Personensicherungsanlagen (horizontal & vertikal)
  • Kann die korrekte Auswahl geeigneter Höhensicherungsgeräten kontrollieren und Vermitteln (Horizontaleinsatz, Kantenprüfung, Echtkantenproblem etc.)
  • Seil- und Knotenkunde
  • korrekte Bestimmung des notwendigen Sturzraums in allen Systemen (Kollisionsgefahr)
  • Hängetrauma und Wirkung auf den menschlichen Körper
  • Beherrscht die Rettung von verunfallten Personen nach unten und wo nötig nach oben aus Seilsystemen gemäss erstelltem Rettungskonzept .
  • Kennt die Rettungsgeräte, die auf dem Markt angeboten werden und weiss wie diese eingesetzt werden.
  • Vorstieg über Dachhaken zu zweit (analog Kletterhalle)
  • Vorstieg über Dachhaken invers mit Seilsack auf Vorsteiger (Seil am Boden fest verankert)
  • Vorstieg in Modulgerüst, Mast oder Hochregallager mit Y-Haken etc.
  • Anwendung Big-Shot (Industrieschleuder)
  • Gültiger Nothelfer- oder Samariterkurs
  • Grundkenntnisse in Methodik-Didaktik
  • kann ein projektspezifisches Sicherheits- und Rettungskonzept für PSAGA erstellen und vermitteln

Diese Auflistung ist nicht abschliessend und muss mit Berufsgattungsspezifischem know-how des Zielpublikums kombiniert werden können.

Wer steckt hinter www.absturzrisiko.ch?

Seit Jahrzehnten ist es selbstverständlich, dass z.B. Maschinisten jeglicher Art Schulungen zur sicheren und effizienten Bedienung ihres Geräts besuchen können.
Beim Umgang mit PSA gegen Absturz ist dem noch nicht so - wir haben hier noch ettliches Verbesserungspotenzial.

Unter Initiative von Bernhard von Mühlenen wurde Mitte 2009 eine kleine Experten-Arbeitsgruppe gegründet, welche sich fortan dem Thema annahm - daraus wurde unter anderem www.absturzrisiko.ch

Die Grundfinanzierung dieses Vorhabens wurde durch die Suva sichergestellt.

 

portraits
von links nach rechts:
Bernhard von Mühlenen, Tom Hofer (SHRV), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (SBV), René Fischer (SHRV), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (SHRV)

Die technischen Aspekte der Webseite (CMS etc) wurden von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (SHRV) gelöst.

 

Unterkategorien

  • News
    Select a news topic from the list below, then select a news article to read.
    Beitragsanzahl:
    1
  • Latest
    The latest news from the Joomla! Team
    Beitragsanzahl:
    1
  • Praxis
    Beschreibung Kategorie Praxis vbh
    Beitragsanzahl:
    11
  • Geheimtipps und News
    Beitragsanzahl:
    1
  • Dienstleistungsangebote
    Beitragsanzahl:
    4
  • Opensource in der Arbeitssicherheit?
    Beitragsanzahl:
    3
  • Schulung

    Arbeiten mit PSAgA dürfen nur durch nachweislich ausgebildetes und der Situation angepasst ausgerüstetem Personal ausgeführt werden (VUV 5 & 8).

    Die Rettung ist dabei jederzeit durch eigene Mittel der Baustelle sicherzustellen.


    Leider gab es bis anhin noch riesige Unterschiede bezüglich Inhalte und Dauer von Schulungen für PSAgA.
    Schulungen von 30 Minuten Dauer und 15 Teilnehmer waren keine Seltenheit.

    Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können sowohl beim Auftraggeber (Firma) wie auch beim Schulungsanbieter liegen.

    Beitragsanzahl:
    15
  • Schulungsunterlagen

    Vermehrt erkennen Firmen die Notwendigkeit, Ihre Mitarbeiter bezüglich Arbeiten mit Absturzrisiken, insbesondere im Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) zu schulen.

    Leider gab es bis anhin noch riesige Unterschiede bezüglich Inhalte und Dauer solcher Schulungen.

    Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können sowohl beim Auftraggeber (Firma) wie auch beim Schulungsanbieter liegen.

    Der Schweizerische Höhenarbeiter- und Riggingverband, der Schweizerische Bergführerverband und die Suva haben deshalb in den Jahren 2009 & 2010 in einer Arbeitsgruppe entsprechende Grundlagen und Hilfsmittel zur Standardisierung von solchen Schulungen ausgearbeitet.

    Beitragsanzahl:
    1
  • Gesetzliche Grundlagen
    Beitragsanzahl:
    5
  • Absturzrisiko in Zahlen
    Beitragsanzahl:
    5
  • Produkte
    Beitragsanzahl:
    5
  • Feuerwehr
    Beitragsanzahl:
    3